400 Baustellen während der Sommerferien auf Deutschlands Autobahnen.
In vielen Städten nimmt man die Sommerferien zum Anlass Straßen zu sanieren und Baustellen einzurichten, da man von weniger Berufsverkehr ausgeht. Doch nicht nur in der Stadt, sondern auch auf den Autobahnen sind während der Ferien Baustellen geplant.
Münchner Autofahrer wurden bereits in der ersten Ferienwoche einer harten Geduldsprobe unterzogen, denn an den vielen der wichtigen Verkehrsknoten wird derzeit gebaut. Dem Stau auszuweichen ist kaum möglich, da auch auf den Ausweichstrecken gebaut und saniert wird, was das Zeug hält.
Doch nicht nur die Städter sondern auch die Urlauber ärgern sich: Während der Sommerferien sind rund 400 Baustellen mit mindestens acht Tagen Dauer geplant, wie auf Anfrage der FDP von der Bundesregierung berichtet wurde.
Die Staus auf den deutschen Autobahnen nehmen mittlerweile riesige Ausmaße an, so gab es zwischen April 2007 und März 2008 in Deutschland 104.251 Staus. Die Ursache für die Staus liegt zu je einem Drittel an zu hohem Verkehrsaufkommen, Unfällen und Baustellen. In Ballungszentren ist Angaben zufolge überhöhtes Verkehrsaufkommen Ursache für jeden zweiten Stau.
Dienstag, 18. August 2009
Montag, 10. August 2009
Leaf - Das Elektroauto von Nissan

Das erste Elektroauto des Automobilherstellers Nissan - Leaf
Erst letzte Woche hat der Autohersteller Nissan sein erstes Elektroauto mit dem Namen Leaf vorgestellt. Die Limousine mit fünf Sitzen wird komplett von einem Elektromotor angetrieben und ist damit vollständig emissionsfrei. Von außen betrachtet wirkt der Leaf wie eine normale kompakte Limousine. Lediglich der Auspuff am Heck fehlt und der Kühlergrill ist deutlich kleiner dimensioniert. Beides wird überflüssig, da ein Verbrennungsmotor fehlt. Unter der Haube des „Öko-Primus“ findet man einen Elektromotor und eine Akkumulator, der ersteren mit Energie versorgt. Gut versteckt unter dem aufklappbaren Nissan-Logo auf der Motorhaube befindet sich der Stromanschluss.
Bereits 2010 soll Leaf in Japan, USA und Europa auf den Markt kommen. Die Reichweite von 160 Kilometern deckt nach den Berechnungen des Herstellers die Bedürfnisse von rund 70 Prozent aller Autofahrer weltweit. Der Preis wird noch nicht genannt, dürfte aber bereits ohne Batterie auf dem Niveau eines konventionellen Kompaktwagens liegen. Eine Batterie der nötigen Größenordnung schlägt zusätzlich mit einem fünfstelligen Betrag zu Buche. Für die meisten potenziellen Kunden ist der Wagen finanziell also kaum zumutbar und bleibt zunächst noch Zukunftsmusik.
Abonnieren
Posts (Atom)